Sulkava
und Savonlinna
Zuerst habe ich Sulkava und die
Eiszeitanlagen besucht. War mühsam zu finden und auf den Hügel mit den
Überresten des alten Verteidigungswall zu kommen war anstrengend (siehe Fotos).
Der anschliessende Blick war überwältigend ( siehe Foto).
Linnavuori, die Wallburg an der Bucht Pisamalahti, ist eine
der wertvollsten vorgeschichtlichen Befestigungsanlagen Finnlands. Auf der
Kuppe des Linnavuori finden sich die Überreste eines Verteidigungswalls aus dem
12. Jahrhundert. Der Linnavuori erhebt sich etwa 55 m über dem Enonvesi-See
Der Burghügel nahe dem Kirchdorf war wohl schon in der
Eisenzeit befestigt und wurde bis in das späte Mittelalter militärisch genutzt.
| der Aufstieg (das ist etwa ein Drittel) |
| Die alten Wallmauern |
Dann habe ich noch den Findling Julukivi besucht. Der Findling Julunkivi in Lohikoski, der in einem unter Naturschutzgebiet mit altbestehenden Wäldern liegt, ist einer der größten Findlinge Finnlands. Der Stein hat eine Höhe von 12,5 m und einen Umfang von fast 60 m.
Zum Julunkivi gelangt man nach 700 m Fußweg auf einem zum Wanderstreckennetz „Vihreä Kulta“ gehörenden Wildnispfad bei Lohilahti.Savonlinna
| Kirche im Original |
| Kirche als Vogelhaus |
Der Dom von Savonlinna wurdeim Stil der Neugotik erbaut und bietet 1000 Gläubigen Platz. Obwohl der
Bischofssitz 1925 in das heute russische Viipuri (Wyborg) verlegt wurde, blieb der Titel „Dom“
erhalten. Heute befindet sich der Bischofssitz wieder in Finnland, wurde jedoch
nachMikkeli verlegt.
Der
nächste Ausflug geht dann zur "Salpa Linie". Werde wieder berichten.
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